Mit ‘Motorradreise’ getaggte Artikel

El Bolson

Freitag, 09. Dezember 2011

Auf unserer Motorradreise durch Südamerika sind wir jetzt bereits seit 2 Tagen zu Gast bei Franz, der in der Nähe von El Bolson ein Campo, eine kleine Estancia, hat und hier Landwirtschaft betreibt.

Die Tage zuvor haben wir Klaus in Bariloche, der unsere Motorradtouren in Argentinien durchführt besucht. Vorgestern noch haben wir zwei neue Kawasaki KLR 650 eingefahren, mit denen er morgen auf Motorrad-Tour durch Patagonien bis Ushuaia geht.

Bei Don Francho bewohnen wir eine herrliche Cabanja, die schon eher ein uriges Luxus Ferien Haus ist und werden 3 mal am Tag mit den leckersten Gerichten mit Produkten aus eigener Landwirtschaft bewirtet.

Beim Rundgang über den Campo am ersten Tag kamen wir durch Urwald bis auf einen kleinen Berg, von dem wir eine fantastische Aussicht auf das Mallin Tal mit seinen schneebedeckten Gipfeln und bis Bolson hatten.

Die Landschaft ist hier alpin und durch einige deutschsprachige Nachbarn die sich hier Sonntag Morgen zum Frühschoppen versammelt hatten fühlten wir uns wie zu Hause in den Alpen. Es fehlen nur die Massen an Menschen. Hier haben wir die Landschaft und das Gebirgspanorama ganz für uns.

In den nächsten Tagen unternehmen wir einen kleinen Ausritt zum hauseigenen Wasserkraftwerk, besuchen den Hippie-Markt in El Bolson, unternehmen eine Wanderung durch den Auenwald am Lago Puelo, einen Ausflug zum Indianer Kopf, den kleinen Wasserfällen und einem Mineralien Museum mit Gesteinen aus ganz Patagonien. Auch hier gibt es Sandrosen, nicht nur in Afrika, auch wenn die hiesigen vom vulkanischen Sand ganz schwarz gefärbt sind. Auf die Bergwanderung zum geschnitzten Wald verzichten wir, da ich zum einen einen leichten Infekt auskurieren muss und da die Aussicht durch die Vulkanasche in der Luft etwas getrübt ist. Zeitweise liegt das ganze Tal wie unter einer Dunstwolke.

Rafting, längere Ritte, Ausflüge in Schluchten, das Aussteiger und Hippie Nest El Bolson, die wunderschönen Patagonischen Berge, mehrtägiege Ausflüge im Expeditionstruck bis an die Atlantikküste und das fantastische Essen bei Marie und Franz könnt ihr alles bei overcross buchen.
Wir werden in den windigen Ebenen Patagoniens noch lange davon zehren.

 

Buenos Aires

Montag, 03. Oktober 2011

Am Freitag sind wir nach 28 Stunden Flug über München, Frankfurt, Santo Domingo und Panama schliesslich in Buenos Aires gelandet.

Hier hat vor wenigen Tagen der Frühling begonnen. Die ersten Bäume sind bereits grün und Mittags wird es in der Sonne schon ziemlich warm. Morgens konnten wir schon draussen frühstücken und auch der Sonntagsbummel duch die Stadt liess sich dank leichtem Wind im Schatten gut ertragen.

Alberto am Grill

Gestern waren wir bei Alberto zum Asado eingeladen. Auf Niedertemperatur gegrillte Spare-Rips -Vom Rind! Mit 15 Harleyfahrern und ihren kleinen Kindern hatten wir einen schönen Nachmittag und zum Abschied gabs sogar noch eine Harley dazu. Das mussten wir heute natürlich gleich ausnutzen und sind den halben Tag durch Downtown Buenos Aires gecruised. Sonntags ist der Verkehr hier sehr erträglich. Vielleicht verschafft sich ne Harley ohne Schalldämpfer aber auch von ganz allein den nötigen Respekt.

Alberto vermietet hier in Buenos Aires Harleys und ihr könnt bei overcross auch eine Tour durch Argentinien mit ihm unternehmen.

Abgesehn von der straffen (nicht vorhandenen) Federung ist so ne Harley, zumindest mit diesem Sound, richtig spassig.

Alberto auf seiner Sportster

Morgen Früh gehst erstmal zum Zoll und mit Hilfe unseres neuen Freundes werden wir vielleicht schon morgen unsere eigenen Motorräder haben. Losfahren können wir dann allerdings noch lange nicht.
Eine unserer Taschen ist leider immernoch in Frankfurt am Flughafen.

In einer Woche soll sie dann hier sein!
Das hätte ich jetzt von Lufthansa und Condor nicht erwartet. Und auf unsere Mail via speziellem Kontaktformular warten wir jetzt auch bereits seit 48 Stunden auf Antwort.

Manjana Manjana…

 

 

Reisebericht zu unserer Ladakh Motorradreise

Dienstag, 30. August 2011

Teilnehmerrückmeldung zu unserer gerade zu Ende gegangenen Motorradtour durch Ladakh.

Hallo Axel,
seit Sonntag sind wir (Joachim und ich) aus Indien zurück. Seele und Herz hängen allerdings noch irgendwo unterwegs fest- – -
Auf diesem Wege möchte ich unbedingt meine Freude und Begeisterung ob der Tour ausdrücken. Weiß gar nicht recht, womit anfangen: die Strecke war voller Überraschungen, jeden Tag gab es neue Highlights.
Die Tour war richtig gut geplant, die Tagesstrecken und Ausruh-Tage genau im richtigen Rhythmus, die anstrengenden – aber auch Endurophine hervorrufenden – Tage am Anfang, zum Schluss etwas mehr Ruhe. Übernachtungen immer im “richtigen” Hotel, bzw. Zeltlager, alles sehr bunt und abwechslungsreich gestaltet. Großartige  Rundumbetreung – wir fühlten uns richtig gut gepampert. Nur fahren mussten wir noch alleine.  Begeistert war ich auch vom Team: Nareesh  - best mechanic of India – und Sanchee – best Driver (das konnte und musste ich ja unfreiwilligerweise wegen Verletzung vom Beifahrersitz aus am Zoji-La beurteilen.)
Besonders begeistert waren, sind wir, bin ich von Tenzin, unserem Guide. Er ist sicher der beste, ruhigste, besonnenste Guide, den ich mir vorstellen kann. Seine ruhige und humorvolle Art, nie schlechte Laune, selbst im größten Stress behielt er die Übersicht und auch zu den notorisch schlecht gelaunte Mitfahrerinnen war er mehr als freundlich. Legendär: seine Abendansprachen vor besonders schwierigen Passagen. Mit ihm gehe ich jederzeit wieder auf Tour!
Dabei hatte er grade in unserem Fall keinen leichten Job: die beiden anderen Damen der Gruppe waren Anfängerinnen (9 Monate Führerschein). Zwar trauten sie sich einiges, aber um die Gruppe nicht zu sehr auseinander zu reissen, musste Tenzin sich immer wieder besonders um sie kümmern. Eigentlich haben die beiden ihn zu ihrem persönlichen Fahrlehrer und Babysitter gemacht. Über schwierige Passagen hat Tenzin (oder Narreesh) ihnen das  Motorrad gefahren. Alles hat geklappt und alle sind angekommen. Hut ab! Aber das ist auch die Kritik: Für den Zusammenhalt der Gruppe – und um den Guide das nächste Mal etwas zu entlasten (Stress hat er sowieso genug von!!!!) bitte deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour keine Anfänger-Tour ist!  Oft genug sind die flotteren Fahrer voraus gefahren und mussten dann sehr lange warten.
Ich habe alles sehr genossen, war wirklich traurig, dass ich Zoji-La wegen einer Fußverletzung nicht mehr fahren konnte und habe dann für mich durch die Auto-Touren ein bisschen Erholung dran gehängt. (Der Rest der Strecke war ja auch nicht mehr soooo spannend.) Rothang und alle anderen Strecken habe ich alleine geschafft, ich bin rundum happy und möchte gleich wieder weiter! Auf welche Tour soll ich denn jetzt sparen???
Herzliche Grüße
Anke



 

Motorrad-Reiseland Australien

Dienstag, 17. Mai 2011

Ein paar Infos zu unseren Motorradreisen in Australien:

Die abenteuerliche Reise auf zwei Rädern durch den riesigen Kontinent Australien ist ein Erlebnis der Superlative.
Die Touren werden mit ein oder zwei Allradfahrzeugen begleitet, die das gesamte Gepäck, die Campingausrüstungen, Ersatzmotorrad und die Ersatzteile etc. transportieren. Sie können damit das Motorradfahren ungestört genießen.

Einige Touren werden zusätzlich auch noch von einem Tourguide auf dem Motorrad geführt.

Um aus der Tour keinen Herdenauftrieb werden zu lassen, bekommt jeder Teilnehmer genügend Freiraum, um sein eigenes Tempo fahren zu können. Die Tagesetappen sind abhängig von der jeweiligen Tour und betragen im Schnitt ca. 300 km. Es steht jedoch auch genügend Freizeit für Unternehmungen zur Verfügung.

Jeden Morgen wird die Tagesroute besprochen. Nach Abfahrt wird – je nach Tour – ca. alle 100 km eine Pause eingelegt. Das Begleitfahrzeug fährt stets zuletzt.

Unsere Maschinen sind ausnahmslos bewährte Enduro-Modelle der Marken BMW, Yamaha und Suzuki. Das Frühstück und ein deftiges Abendessen werden – bei Zelttouren – aus unserer Buschküche serviert. Übernachtet wird je Person in einem 2-Mann-Zelt. Bis auf Schlafsäcke und Luftmatratzen wird die gesamte Campingausrüstung gestellt.

Bei unseren Hoteltouren sind, je nach Ausschreibung, die Übernachtungen sowie das Frühstück und Abendessen im Tourpreis enthalten.

Bei den Touren angegebenen Kilometerangaben beruhen auf der von uns vorgeschlagenen Route und berücksichtigen nicht eventuell gefahrene Zusatzstrecken, die natürlich jedem freistehen.

Hinweis:
Wir können pro Teilnehmer höchstens 20 kg Gepäck transportieren, da der Raum im Begleitfahrzeug begrenzt ist. Außerdem dürfen wir unsere Teilnehmer bitten, das Gepäck in weichen Reisetaschen mitzubringen, nicht in Hartschalenkoffern.

Hier findet Ihr einen Überblick über unsere Motorradreisen durch Australien: Australientouren

Kolonialtour – auf Royal Enfields durch Malawi

Donnerstag, 12. Mai 2011

Roadbook Tour durch die kolonialen Vergangenheit Malawis.

Auf Enfields durch den Süden Malawis

Auf dieser Motorradreise durch Malawi bieten wir für Einzelreisende und kleine Motorrad-Gruppen mit bis zu 4 Reisenden eine entspannte Motorrad-Rundfahrt auf klassischen Royal Enfields durch den Süden Malawis.

In 11 Tagen geht es über kleine Nebenstrassen zu historischen Plätzen und landschaftlichen Highlights.
Fahrtage auf den Enfileds und Ruhetage mit Zeit für Ausflüge, Wanderungen, Sightseeing, Safaris und exklusive Tierbeobachtungen und sportlichen Aktivitäten wechseln sich ab und runden das Programm dieses Afrika Erlebnis Urlaubs perfekt ab.

zur Motorradreise durch Malawi

Enduro-Touren in Kambodscha

Dienstag, 03. Mai 2011

Unsre Meisten Motorradreisen sind gemütliche Reisen – also fast schon Urlaube. In Kambodscha bieten wir auch sportliche Endurotouren an. Einige dieser Endurotouren sind Einsteiger tauglich, aber die meisten erfordern etwas Enduroerfahrung und kondition, da kleinste Dschungelpfade befahren werden, mit Sand, Schlamm, Spurrinnen, Steilauffahrten und Flussdurchfahrten zu rechnen ist. Der Traum eines jeden Enduro und Cross Fahrers.

Für kleine Gruppen ab 3 Enduristen bieten wir auch Massgeschneiderte Endurotouren nach euren Wünschen an.
Kombinieren lassen sich die Touren mit etwas Sightseeing. Eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kambodschas sind die Tempel von Angkor Wat, aber auch zahlreiche vom Dschungel überwucherte Tempelruinen warten darauf erforscht zu werden und liegen, von Autos unerreichbar im dichten Dschungel versteckt. Zum entspannen nach der Motorradtour laden die weissen Sandstrände von Sihanouk Ville ein. Entweder im Luxushotel oder in einfachen Bambushütten auf kleinen Insel, hier ist für jeden das passende dabei.

zum Einstieg empfehlen wir die 8 Tages Tour Reise in die Vergangenheit – Wilde Elefanten und ethnische Völker im Nordosten Kambodschas

Motorradreise durch Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay

Donnerstag, 28. April 2011

Motorradtour durch die Südamerikanischen Tropen.

Von den Iguazu Fällen zu den tropischen Stränden Uruguays.

Von der eleganten und kosmopolitischen Hauptstadt Argentiniens, führt uns diese aussergwöhnliche Reise durch die Provinzen von Corrientes und Misiones bis zu den Weltberühmten Wasserfällen von Iguazu, und dann durch die Ebenen vom süden Brasiliens, bis zu den atlantischen Tropenstränden von Brasilien und Uruguay. Diese Reise ist ideal Für alle Motorradfahrer die Sonne, Meer und Kultur lieben, und Sie können sich schon auf einige schöne Stunden an einigen der schönsten Strände die Südamerika zu bieten hat vorbereiten.

Highlights der Reise:

Buenos Aires City Tour: Besuchen Sie alle Highlights der argentinischen Hauptstadt, von La Boca und dem Obelisk, von der Casa Rosada zum Grab von Eva Peron, und natürlich eine original argentinische Tango show.

Die Feuchtgebiete der Flüsse Uruguay und Parana: Wir fahren durch eines der grössten Süsswassergebiete weltweit, dass eine Vielzahl an Fauna und Flora beherbergt.

Saltos de Mocona: Durch einen horizontalen Bruch im Flussbett des Rio Uruguay ist eine einzigartige Wasserfallandschaft entstanden, und dadurch ein bio-reservat der weltweit seinesgleichen sucht.

Die Iguazu Wasserfälle: Die grössten Wasserfälle in Südamerika und der dzaugehörige tropische Nationalpark. Ein Erlebnis fÿr’s Leben!

Deutsche Siedlungen in Brasilien: Fachwerkhäuser wie in Bayern, eine Umgebung wie im Schwarzwald, aber das Bier müssen Sie auf portugiesisch bestellen!!

Florianopolis: Wunderschöne Strände, Samba und fiesta bestätigen: Wir sind in Brasilien!

Punta del Este in Uruguay: Das Saint Tropez Lateinamerikas läd zum Farniente und Siesta ein.

Colonia: Wir besichtigen diese historische Stadt an der Küste Uruguays, und fahren von dort über den Rio de la Plata wieder nach Buenos Aires.

und auf der Dezembertour mit einigen Zusatztagen nach Paraguay zu den ehemaligen Jesuitensiedlungen und deutschen Gemeinden.

Die nächste Tropentour startet am 18. Dezember und geht bis zum 7. Januar 2012

Motorradfahren im karibischen Honduras

Dienstag, 26. April 2011

Honduras, in der Mitte zwischen Nord und Südamerika, dem Pazifik und der Karibik, bildet die breiteste Stelle Mittelamerikas. Das überwiegend gebirgige Land ist von viele Flüsse, Sümpfe, Lagunen und Vulkanen geprägt.  Das feuchte,  tropische Küstenklima ist in den höheren Lagen des Landesinneren gemäßigt und beträgt hier im Jahresmittel 20°C. Die Regenzeit geht von Mai bis Oktober, wobei es an der Karibischen Küste das ganze Jahr über viel regnet. Im Nordosten Honduras liegt der größte zusammenhängende Regenwald Zentralamerikas, sowie das nach dem australischen Barrier-Riff weltweit bedeutendste Korallenriff-Ökosystem um die dem honduranischen Festland vorgelagerten Karibikinseln. Im Westen Honduras liegt Copan, einer der vielen Stadtstaaten der Maya, das jedoch um etwa 900 n h. verlassen wurde. Viele ihrer Tempelanlagen wurden erst im letzten Jahrhundert freigelegt und lassen tief blicken in eine Welt der Mythen und Legenden.

HONDURAS
Honduras bietet alles, was das Herz eines Endurofahrers höher schlagen läßt: Von gebirgige Schotterpisten und Bergnebelwäldern im Landesinneren  bis hin zu Dschungeltrails und sandigen off road Strecken entlang der palmenumsäumten Karibikküste. Außerdem ein ganzjähriges tropisches Klima, das dazu verleitet, das T-Shirt erst abends zu wechseln. Ihr werdet feststellen, daß sich die Bevölkerung extrem freundlich gegenüber Touristen verhält. Honduras ist noch nicht vom Massentourismus entdeckt und hat viel von seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Höhepunkte der Motorradtour durch Honduras:

Kurvenreiche Piste entlang des Flusses “Rio Cangrejal”, hinauf zum Nationalpark “Pico Bonito”. Die Strecke ist umgeben von dichter tropischer Vegetation und mehreren kristallklaren Naturschwimmbecken, in denen wir ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser nehmen werden.

Sandige Pisten in der Nähe von Tela zum Garifunadorf Tournabe, direkt am weißen Karibikstrand – Karibik pur !

Eindrucksvolle Fahrt entlang riesiger Ölpalmen – und Bananenplantagen und möglicherweise Besichtigung einer Verpackungsstation .

La Ceiba: die kleine Hafenstadt ist bekannt durch das pulsierende Nachtleben in den vielen Strandbars mit seinen afro-karibischen Rhythmen.

Die palmenumsäumte Karibikküste von Trujillo. Hier landete Kolumbus im Jahre 1502 zum erstenmal an honduranischer Küste, wo auch der berüchtigte Pirat William Walker seine Spuren hinterlassen hat. Es liegt in einer wunderschönen, von Kokospalmen umgebenen Bucht am Karibischen Meer und lädt mit seinen weißen Sandstränden zum Baden und Relaxen ein.
Eine gebirgige Schotterstrecke geht bis auf 1800m hoch, mit Blick auf die verlassene Silbermine von El Rosario und endet in Tegucigalpa, der Hauptstadt des Landes – in der einst im großen Stil Silber und Gold abgebaut wurde.

Der Lago de Yohoa,einer tiefblauen Gebirgslagune mit dichter feuchttropischer Regenwaldvegetation und dem Wasserfall Pulhapanzak, dem schönsten Wasserfall des Landes mit einer Kaskade von 40m inmitten tropischer Umgebung.

Die Besichtigung der berühmten Maya Ruinen von Copan - mit der der längsten Hieroglyphentreppe aller Mayaorte – ist sicherlich ein unvergessliches Erlebnis.

Routenverlauf:

Tourcharakter:
Die Touren sind als Enduro – Wanderung einzustufen und können auch von Anfänger/inen durchgeführt werden. Enduroerfahrung ist von Vorteil.

Route:
In Regenzeiten oder nach sehr starken Regenfällen können sich die Straßenzustände erheblich verändern, d.h. teilweise unbefahrbar sein. In diesem Fall müssen wir Änderungen der Fahrtroute entsprechend unseren Kenntnissen vornehmen.

Unterkunft:
In der Regel Unterbringung im Doppelzimmer in Mittelklassehotels mit DU/WC , teilweise mit A/C oder mit Ventilator. In entlegenen Orten finden wir nur einfache, aber saubere Hotels vor. Während der Guatemala Tour wird auch in einigen Hotels ( *** ) mit höherem Standard übernachtet.

Ausrüstung:
Motorradausrüstung, wie Helm, Handschuhe, Stiefel  usw. sind mitzubringen. Wir empfehlen luftdurchlässige Endurokleidung mit Protektoren !

Gepäcktransport:
Das Gepäck wird während der Tour in unserem Begleitjeep transportiert. Wir haften nicht für Verlust oder Beschädigung des Gepäcks während des Transportes. Deshalb empfehlen wir dringend den Abschluss einer Gepäckversicherung !

Begleitpersonen:
Im Begleitfahrzeug stehen Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung, die keine Motorradfahrer/innen sind oder sich einfach das Mietmotorrad mit einem Freund/in teilen wollen.