Mit ‘abenteuer’ getaggte Artikel

4×4 Safari durch Namibia

Mittwoch, 29. Juni 2011

Selbstfahrertour in Geländewägen durch Namibia.  Wir fahren mit hochwertigen Expeditionsfahrzeugen auf sandigen, steinigen und staubigen Strecken durch den Etoscha Nationalpark und das Damaraland. Erleben Sie mit uns eine ganz  individuelle Safari durch Afrika.

 

 

Falls Sie mehr über die Tour erfahren wollen, hier geht es zur Tourbeschreibung.

Namibia, Botswana – Von Namibia zu den Viktoriafällen

Freitag, 27. Mai 2011

Zur Tourbeschreibung

 

Afrika Safari – Last-Minute ab April bis zu 30% Rabatt

Montag, 11. April 2011

Kennen Sie Afrika schon?

Man sagt, wenn dich das Afrika- Fieber packt dann kommt man so schnell nicht mehr davon los!!
Das südliche Afrika ist der Inbegriff für Länder, Menschen, Abenteuer mit einer grandiosen Landschaft und  Tierwelt, von der Sie bis zu Ihrem ersten Besuch in Süd-Afrika  nur zu träumen wagten.  Wir laden Sie ein, zu Safari Reisen unter der Sonne Afrikas mit einem Angebot welches es so günstig voraussichtlich nie wieder geben wird!

Von Kapstadt zu den Viktoria Fällen(Camping Reise)
an folgenden Terminen
24.04./01.05./08.05./18.05./25.05/03.07./07.08/21.09./02.10./09.10.2011
für 1170 Euro zzgl.295$ local Payment
statt 1295 Euro

Okavango & Chobe Norden(Camping Reise)
an folgenden Terminen
10.05./24.05./07.06./05.07./19.07./16.08./30.08./13.09./25.10.2011
für 530 Euro zzgl.295$ local Payment
statt 655 Euro

Mozambik in Komfot (Lodge Reise)
an folgenden Terminen
25.04./09.05./04.07.2011
für 1020 Euro zzgl.350$ local Payment
statt 1265 Euro

Süd-Afrika Explorer Tour (Camping Reise)
an folgenden Terminen
27.06./11.07./08.08./22.08./05.09./19.09./03.10./17.10./31.10./
für 1170 Euro
statt 1265 Euro

Von Kape Town zu den Viktoria Fällen (Lodge Reise)
an folgenden Terminen
27.04./04.05./01.06./15.06./17.08./22.06./05.10./
für 2065 Eurozzgl. 745$ local Payment
statt 2295 Euro

MAROKKO Oktober – 2010 – Organisierte Wüstenreise

Montag, 13. Dezember 2010

Hier haben wir einen Interessanten Bericht über die Marokko Reise (Oktober 2010) von unserem Overcross Tourguide Matthias Sodeik . Er teilt seine abenteuerlichen Einblicke mit uns und stellt uns seinen Bericht zur Verfügung um euer Interesse zu wecken ;-) Lasst euch inspirieren!

Marokko-Geländewagentour durch denn wilden Osten zum Rande der Sahara

Wir entfliehen dem kalten und nebeligen Vorwinter aus Deutschland in die Exotik und Ruhe der Wüste Nordafrikas. Die Anreise für mich mit Klaus als Begleiter ist etwas langwieriger über die fast 2000 km französische und spanische Autobahn. Unser Expeditions-Defender wirkt hier noch ein wenig deplaziert…

beiden Tourautos für das OVERCROSS-Abenteuer vor. Wir genießen die Sonne und das südländische Klima und das spanische Essen. Samstagnacht kommen die beiden anderen Teilnehmer Dagmar und Alex mit dem Flieger in Almeria an. Der erste gemeinsame Abend auf der Dachterrasse bei Sternenhimmel im „Wüstenfeeling“ der Finca wird noch lang. Der Sonntag wird voll für die Vorbereitung der Reise genutzt. Autos laden, eine Gelände-Fahreinweisung und ein elegantes Abschiedsessen bei „Oro del Desierto“ („das Gold der Wüste“). Dann geht es los, mit der Nachtfähre und bequem in einer Kabine nach Afrika.
An jedem Tag erwartet uns mindestens ein Highlight oder Abenteuer. Auf der Fähre mit uns sind uns die Helden der Paris-Dakar-Rally (www.heroeslegend.com ) begegnet, die das Rennen wiederholen. Aber nur Richtung Senegal durchzuheizen ist nicht unser Stil. Wir genießen das Land, die Natur und den intensiven Kontakt zu meinen marokkanischen Freunden und den Menschen denen wir begegnen.

Nach der Hafenstadt Nador queren wir die große östliche Ebene des Rekkam-Plateau auf selten befahrenen Pisten. Unser Mittagessen fällt leider aus, da das einzige Restaurant auf der Strecke zu hat.Stattdessen müssen wir dort den Zusammenbruch einer morschen Brücke meistern. Nur die Seilwinde half uns hier recht schnell wieder heraus!

Die erste Wüstennacht zelebrieren wir mit einem tollen Essen aus der Feldküche von Klaus am Lagerfeuer. Wir sind in der marokkanischen Wildnis angekommen. Der nächste Tag führt uns durch wilde
Landschaften zur Olivenfarm meines Bekannten Thomas bei Beni Tajit. Im Land der Berber Nomaden
erleben wir auch das einfache Tagesgeschehen der Menschen, ihre Wasserversorgung, Ihre Häuser, Zelte und auch die Friedhöfe.

Das Bergwerk von Youssef ist auch immer wieder ein tolles Erlebnis.
Danach gibt es ein erstes typisch marokkanisches Tajine-Essen. Die Weiterfahrt in den Süden über die schöne Bergpiste des Bel Kassem
und der ersten Oase am Rande der Sahara fordert Fahrer und Autos zum ersten Mal richtig. Lagerfeuer und Vollmondromantik in der endlosen Stille und Weite der Wüste lässt spätestens jetztjeden richtig auf dieser OVERCROSS -Tour richtig ankommen. Alle Teilnehmer sind schnell zu einem guten Team geworden, erstmals in Afrika zu sein ist nicht einfach und die besonderen Tücken und Entbehrungen der Wüste müssen auch erst erlernt werden!
Die Tagesetappen werden immer kürzer, die Erlebnisse immer intensiver. Ein weiteres Berghöhlen-Abenteuer führt uns tief in eine vom Wasser geformte Fledermaushöhle. Heiß, stickig und dunkel natürlich, aber die Bilder und

Filmaufnahmen zeigenuns auch hier noch die faszinierende Unterwelt. Danach ein schönes Flussbad und wir fahren in die erste Stadt nach Er Rachidia wo Thomas mit seiner Frau wohnt. Er betreut dort auch schwer erziehbare Jugendlicheaus Deutschland.

Welch ein Kontrast, quirliges Leben in den Straßen und im Souk, dem typisch orientalischen Markt. Am nächsten Morgen beim Frühstück am Rand der Stadt werden wir von immer mehr neugierigen Kindern umringt und verlieren zum Schluss auch den Überblick. Diese werden immer dreister und wir werden leider erst hinterher feststellen, dass sie meine Fotokamera aus dem Auto gestohlen haben. Obwohl Thomas als quasi Einheimischer dabei war, hatten diese Kinder keinen Respekt…

In Meski waren wir bei Abdul, einem alten Bekannten, zum Essen eingeladen, wo wir erstmals in ein normales marokkanisches Familien-Wohnhaus kamen. Die Exotik und die lokale muslimische Kultur wurden erlebbar. Es gab eine bunte Tajine, gegessen wurde wie üblich mit den Händen.Nach dem Essen kehrten wir wegen der gestohlenen Kamera zurück an unseren Übernachtungsplatz in der Stadt. Wir hatten die Hoffnung, die Kinderhorde wieder zu treffen und tatsächlich noch schneller als am Morgen waren wir umringt. Wir bewachten eigentlich unsere Autos, wurden aber bei der psychologisch durchgeführten Rückholaktion der Kamera erneut bestohlen!… Die Kamera tauchte nach etwa einer Stunde plötzlich wieder auf nachdem wir mit der Variante „Polizei“ und einigen eindeutigen Fotos vom Morgen, Druck ausgeübt hatten. Zuerst fehlte noch der Speicherchip, der dann aber auch bald auftauchte – leider waren alle Fotos bereits gelöscht. Da es nun bald dunkel wurde, wollten wir möglichst schnell aus der Stadt raus. Beim Versuch unsere zwei drei Helfer mit ein paar Getränken zu belohnen, wurden wir fast überrannt
und der Landy geentert. Dabei verschwanden einige Büchsen mehr als gewollt…

In Meski erholten wir uns dann am Abend auf demschönen Oasen-Camingplatz. Abduhl ist auch wieder bei uns und führt geschickt seineVerkaufsverhandlungen und genießt unser Bier.

Als wir das Lagerfeuer anmachen wollten, bemerkten wir den Verlust unserer Axt und der Holzsäge. Er Rachidia hinterlässt einen etwas faden Beigeschmack, obwohl wir dort mit Thomas einen tollen Führer hatten, der uns ein schönes Restaurant empfahl, die Altstadt zeigte und uns zu einem einheimischen Maler führte. Meski ist schon früher das Tor für Wüstenfahrer gewesen, so auch nun für uns. Nach einem Spaziergang durch die Oase und dem alten Ksar starteten wir Richtung algerische Grenze, nach Boudnib und dann in den Süden auf der unbekannten und schwierig zu findenden Ostpiste. Meine „Saharapiste“ führt uns dann in den folgenden drei Tagen durch fast alle typischen Landschaften der
„großen SAHARA“. Marokko bietet somit einen faszinierenden Einblick in die größte Wüste der Welt. Riesige platte Hochebenen, zerklüftete Gebirge, schwarze Steinwüsten und natürlich auch Sand und Dünen – wir sind fast immer allein!

Das Wetter und die Himmelsformationen sind anfangs noch wild, stürmisch und einen Abend hatten wir sogar richtig starken Regen. Je näher wir dem Erg Chebbi kommen umso blauer und brillanter wird der Himmel. Wir erleben die Wüste intensiv, unsere Lagerplätze lassen uns bei ausgedehnten Wanderungen die Landschaften intensiv erforschen. In Oasen oder im Sand zu Übernachten hat etwas besonders und Vorteile bei der täglichen Hygiene!
An den hohen Dünen erfahren und durchpflügen wir sandige Pisten. Anfangs noch mit viel Schaufelei aber es geht dann immer leichträdriger durch das „Meer ohne Wasser“. Wir erleben phantastische Photomotive bei tief stehender Sonne, den Besuch des temporären Ziz-Sees, der aber gerade jetzt nicht da warund als krassen Gegensatz zu unseren Routen die Hotelburgen von Merzouga. Diese passieren wir aber recht zügig um dem nächsten Highlight in Erfoud entgegenzufahren.

Um Erfoud herum ist das Zentrum der Fossilien, die hier aus großen Stein- und Felsblöcken in         Handarbeit veredelt werden. Meine beiden Freunde dort zeigen unsnicht nur Ihre Produkte, sondern auch die Werkstätten und Steinbrüche. Spätestens dann wird klar welche Schufterei und harte Arbeit dies ist. Ob Schmuck, Schalen und andere Küchenutensilien oder gar Tische und Waschbecken, alles aus mindestens 350 Million Jahre alten Sedimentgesteinen. Wir fahren auch nach Rissani, der ältesten Königsstadt in Marokko, die aber erfreulich überschaubar ist. Die alten Markthallen bieten alles was man irgendwie braucht und vielleicht auch nicht braucht. Die Menschen sind freundlich und nichaufdringlich, inzwischen kennen mich auch dort einige Bekannte, so dass wir immer herzlich empfangen werden. Ein Tee hier und dort – soviel können wir oft gar nicht annehmen! Es macht Spaß mit den Händlern zu feilschen und irgendwie hat man dann doch immer etwas gekauft, wenn es zurück zu den Autos geht.

Wir sind an den südlichsten Punkten unserer Reise angekommen und fahren dannschöne Gebirgsmassive. Zuerst queren wir das Jbel Sarhro- Gebirge, eigentlich noch in der Sahara, aber es geht schon auf über 2000m auf winzig kleinen Bergpisten. Von oben schauen wir nach Süden in die weiten Ebenen der Sahara und im Norden sind die schneebedeckten Gipfel des hohen Atlas zu erkennen. Der Regen der letzten Wochen hat einige Stellen der Pisten stark beschädigt, was aber für uns kein richtiges Problem darstellt. Danach geht es die nächsten zwei Tage in die atemberaubend schöne Dadesschlucht und hinauf über den hohen Atlas. Zum Schluss klettern wir auf einem schmalen Fahrweg auf über 2900 Meter. Kurz vorm Pass gibt es dann dummerweise Gegenverkehr – wir müssen etwa einen Kilometer rückwärts kriechen, um den drängelnden Spanier vorbeilassen zu können. Dies war brenzlig! Kurz danach werden wir mit einem tollen Mittagessen auf einer einsamen Berghütte belohnt.
Um nicht in diesen Höhen eine eisige Nacht verbringen zu müssen, fahren wir noch bis in die Dämmerung und um einiges hinunter Richtung mittlere Atlas.
Dort campten wir an einem Fluss und wurden von Berbern mit Lebensmitteln versorgt. Sie wollten uns
sogar zum Schlafen in ihre Hütte einladen, da wir anscheinend hilfsbedürftig aussahen und im Freien
übernachten müssen – welch ein Spiegelbild, da die Berber dort auf über 1800m in ihren kleinen einfachen Hütten sicher kein leichtes Leben haben. Der Winter ist dort auch hart, lang und die nächste Stadt ist noch weit entfernt. Am nächsten Morgen verließen wir dann die wilden Bergregionen, die Straße war wieder geteert und der Verkehr nahm deutlich zu. Wir sind im fast europäischen Teil Marokkos
angekommen und mussten durch. Dieser Fahrtag war ein Abenteuer auf der Straße. Dies ist weit gefährlicher als eine Wüstendurchquerung, erst recht wenn wir mitten im Feierabendverkehr durch die Großstadt Fes durch müssen! Glücklich und erschöpft fanden wir eine Übernachtungsstelle mit fließend Wasser zum Duschen – ein kommunaler Dorfbrunnen außerhalb eines Ortes. Unsere letzte Campnacht auf afrikanischem Boden.
Die Reiseverarbeitung beginnt, da wir am nächsten Tag nur noch die Strecke zum Hafen schaffen.

Der Abschied wurde uns erleichtert, da das Wetter wieder wild wurde. Eine der wenigen Tankstellen konnte uns kein Diesel verkaufen, weil der Strom ausgefallen war so zitterten wir uns mit den letzten
Tropfen nach Nador. Wir gönnten uns, weil wir noch viel Zeit bis zum Abend hatten, ein Abschiedsessen und auch eine Stadtrundfahrt.

Die Erwartung für die Nacht auf der Fähre war etwas mulmig, da der Sturm immer stärker wurde, das 120 Meter lange Schiff legte sich dann auch schon mächtig in die bis über 10m hohen Wellen.
Alle kamen aber gesund (außer vielleicht mit dem Wüstenvirus infiziert) und einigermaßen ausgeschlafen in Almeria und auf dem europäischen Kontinent wieder an. Auch diesmal haben wir versucht sehr sorgsam mit Wasser, mit Brennholz und dem Müll zu wirtschaften, den wirgrößtenteils wieder mit nach Spanien zur getrennten Entsorgung mit genommen haben.

Auf der Finca bei Tabernas schließt sich der Kreis dieser Abenteuerreise und wir nehmen alle sehr vielfältige Eindrücke und Erlebnisse mit. Hier haben wir als Abschluss noch prompt einen platten Reifen. Dieser platzt uns dann nochmals auf der Heimfahrt nach Deutschland und ebenso erst in Frankreich brechen die Landy-Steckachsen hinten. Die Wüste fordert ihren Tribut und Respekt!
Eine sehr kleine aber angenehme Teilnehmergruppe hat hoffentlich
nachhaltige Erfahrung mitgenommen – die arabische Weisheit gilt eigentlich immer: „wer in die Wüste geht kommt nie genauso zurück, wie er vorher hineingegangen ist
Eine Empfehlung für weitere Abenteuer im schönen und exotischen Marokko.

NEU: Aktiv-Reisen in der Mongolei

Freitag, 06. August 2010

Heute stellen wir euch unsere neuen Aktiv-Reisen in der Mongolei vor und laden euch ein mitzukommen in ein Land mit endlos grünen Ebenen und Pferdeherden zwischen Jurten. Reisen für Aktiv-Urlauber – Sie werden fasziniert sein!

Wandern und Reiten in der Mongolei

Kombinationsreise mit Pferd, Kamel und Jeep

Kamerun für Aktivreisende

Montag, 12. Juli 2010

Eine Reise für Individualisten und aktive Reisende bieten wir Ihnen in Kamerun.

13 Tage Kamerun von seiner schönsten Seite

13 Tage Kamerun von seiner schönsten Seite

Ganz Afrika passt in dieses Land: Wenn man Kamerun von Süd nach Nord durchquert, lernt man alle Klimazonen Afrikas kennen, vom feucht-heissen Süden bis zum trockenen Norden durchquert man Regenwald , Feucht-und Trockensavanne und landet ganz im Norden in der Halbwüste.

Bilder zu dieser tollen Reise finden Sie hier: Bildergalerie Kamerun

Und alle Informationen, Preise und Details finden Sie auf OVERCROSS.de

NEU: Motorradreise durch den Norden von Thailand

Mittwoch, 30. Juni 2010

Einheimische Bergvölker ThailandWir freuen uns euch heute unsere neue geführte Motorradreise im fernen und so wunderschönen Thailand vorzustellen!

Nordthailand bietet eine atemberaubende Szenerie. Die Ausläufer des Himalaya erreichen Höhen von ein paar hundert Metern bis hin zu 2.265 Metern am höchsten Punkt. Teilnehmer dieser Tour sollten Erfahrung im Endurofahren mitbringen, da wir teilweise schweres und hügeliges Gelände befahren.

Off-Road ThailandDiese Reise ist mehr als eine “normale” Enduro-Tour! Wir haben für unsere Teilnehmer ein Programm auf die Beine gestellt, das Motorradfahren mit Rafting, Elefantenreiten, Tempel und Trecking genauso wie mit kultureller Interaktion verbindet.

Ein Mix aus komfortablen Hotels sowie einfachen Übernachtungsmöglichkeiten runden den Charakter dieser Tour ab. Highlight hier ist die Übernachtung in einem Dorf, das von einem Bergvolk bewohnt wird.

Aussicht Motorrad Urlaub ThailandWir werden Bergvölker besuchen, die “normale Touristen” nur sehr selten treffen. Und diese Menschen haben ihrerseits selten Touristen kennengelernt.

Bilder zu dieser Reise finden Sie direkt hier, in unserem Blog: Bilder Motorrad-Urlaub Thailand

Interesse geweckt? Dann geht es hier direkt zur Tour von OVERCROSS Reisen: Motorradreise durch den Norden von Thailand

Mit dem Mofa durch die Wüste

Samstag, 13. März 2010

Ganz ehrlich, hast du schon mal daran gedacht mit dem Mofa durch die Wüste zu fahren? Und das nicht durch irgendeine Wüste, sondern durch die Sahara? Sicher nicht! Aber wir haben es. Und wir haben es auch schon getan. Mit einer Gruppe Abenteuerlustiger Schweizer haben wir mit dem Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Tunesien die tunesische Sahara erkundet und viele tolle Dinge erlebt.

Mitten durch die Dünen, über Stock und Stein, da sind die leichten Mofas einfach unschlagbar. Ausgehend von Djerba fahren für durch die Sahara unserem Hauptziel entgegen. Einer kleinen Oase mitten in der Wüste.

Lust bekommen?

Hier ein kleines Video als Vorgeschmack.