Wie man nach dem Kommentar von Joe zu meinem letzten Eintrag erahnen kann, ändert sich etwas in meiner Laufbahn bei OVERCROSS. Ab Oktober diesen Jahres werde ich an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Kooperation mit OVERCROSS network Medien- und Kommunikationsmanagement studieren.
Der Reihe nach…

Am 13. Dezember 2008 treffe ich das erste Mal in meinem Leben auf Joe. In Leinfelden-Echterdingen bei POLO nehme ich am “Shoot Out” für die Stelle als Europas erster Auszubildender zum Motorrad Tourguide teil. Am 24.12. war es dann endlich Gewissheit: Ich habe den Job, von dem ich schon lange geträumt habe! Eine Ausbildung zum Motorrad Fahrer und Guide – was gibt es schöneres?!
Am 14. Februar trete ich also meinen Dienst an und bin von Beginn an begeistert. Nach einem halben Jahr sage ich rückblickend, dass ich damals für mich die goldrichtige Entscheidung getroffen habe. Das Arbeiten bei OVERCROSS ist unkonventionell, spannend und abenteuerreich. Meine Arbeit wird geachtet, das Verhältnis zwischen allen ist sehr persönlich und freundschaftlich. Ich habe in diesen 6 Monaten sehr viel über mich und die Reisebranche gelernt und Erfahrungen gemacht, die ich nicht missen möchte.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen einen neuen Weg einzuschlagen. Joe, Sabi und ich haben uns dazu entschlossen, dass der klassische Reiseverkehrskaufmann meinen Anforderungen nicht gerecht wird. Nach langer Suche und vielen Gesprächen haben wir etwas gefunden, was mir enormen Spaß macht, meine Stärken vertieft und für OVERCROSS einen enormen Nutzen hat.
Zusammen mit der hauseigenen Werbeagentur OVERCROSS network werde ich nun also Medien- und Kommunikationsmanagement studieren. Und ich bin mir sicher: Ich habe das für mich lehrreicheste und spannendste Partnerunternehmen, das ich mir vorstellen kann!
Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und bedanke mich hier noch einmal ganz herzlichen bei Joe und Sabi, dass sie mir diese Möglichkeit überhaupt gegeben haben!
Herzallerliebst,
euer Osch




Also gut. Los geht’s! Bewaffnet mit Rostlöser, Bremsenreiniger und einer großen Ratsche flehe ich die Schrauben an mir den Bohrereinsatz zu ersparen. Und tatsächlich: Mit viel Liebe drehen die Schräubchen sich ins Freie und hinterlassen meist eine Mischung aus Sahara-Sand, Chinesischem Kies, einheimischen Moos und Rost. Tatsächlich war ich über den Gesamtzustand der 1100er BMW überrascht. Der erste Schein trügt und tatsächlich befinden sich die meisten Bauteile noch in recht gutem Zustand.









