NEU: Motorradreise durch Schweden

10. März 2010

Fährst Du noch oder reist Du schon?

Skandinavische Mittsommer Reise: 10 Tages Tour für € 1.100,-

Skandinavische Mittsommer Reise: 10 Tages Tour für € 1.100,-

Verbringe mit uns den Mittsommer in Schweden auf zwei Rädern! Das Land der Elche und Rentiere bietet auf dieser Motorradreise Wälder und Seen, die zum Träumen und Verweilen einladen.

Es handelt sich hierbei um eine EXPLORERTOUR! Das heißt wir führen diese Tour das erste Mal in dieser Form durch, was für euch bedeutet, dass wir alle trotz einheimischer Führung gemeinsam immer wieder neue Entdeckungen machen werden – Hier ruft das Abenteuer!

Aufgrund dessen, dass wir auf dieser Reise nicht 100% garantieren können, dass alles genau so glatt läuft, wie es in Zukunft laufen wird, garantieren wir

JEDEM TEILNEHMER AUF DIESER TOUR EINEN REISEGUTSCHEIN IM WERT ÜBER 250 €

… einlösbar für ALLE außereuropäischen Reisen auf OVERCROSS.de

Lust auf Schweden ohne Möbel aber mit Fleischbällchen? Dann geht’s hier zur Tour: Motorradreise Schweden – Skandinavische Mittsommer Reise

Volunteer Reisen! Arbeiten und Reisen – Neu bei Overcross!

09. März 2010

Reisen und gleichzeitig helfen? Work an Travel? Wir bieten euch gleich zwei tolle Hilfs Projekte in Südafrika an! Auf unserer 10-Tages Tour zwischen Durban und Johannesburg besucht ihr beispielsweise den Hluhluwe Umfolozi Nationalpark, den Krüger Nationalpark und den Blyde River Canyon mit dem bekannten God`s window und dem Bourkes Luck Potholes. In Swaziland seid ihr zu Gast bei Swasi-Frauen, die euch Ihre Handwerkskunst zeigen und traditionelle Gerichte kochen. Außerdem seid ihr zu Besuch bei unseren “nächsten Verwandten” den Schimpansen ;-) Im Jane Goodall Schimpansen Projekt unterstützt ihr die Arbeit mit den kleinen putzigen Kollegen, die wieder in die Natur integriert werden sollen. Dann geht es nach einer Safari im Krüger NP auf zur Feldforschung. Ausgerüstet mit einer Digitalkamera fotografiert ihr Planzen und Tiere besonderer Art und helft, wichtige Informationen für das Lejuma Reasearch Project zusammenzutragen.

Das zweite Volunteer Projekt startet in Kapstadt und endet nach 22 Tagen in Johannesburg. Eure Reise führt euch über Oudtshoorn, welches weltbekannt ist für seine Straußenfedern, über die Cango Höhlen bis hin nach Knysna, wo man sich bereits auf eure Hilfe in verschiedenen Projekten wie Hilfe im Waisenhaus oder im Gemeindezentrum, oder auch Unterstützung bei der Pflege von Flusspfaden freut. Weiter geht es über den Tsitsikamma National park nach Hogsback. In Lusikisiki helfen wir die nötige Infrastruktur weiter zu entwickeln. Beispielsweise pflanzen wir Bäume oder erstellen gemeinsam mit den Xhosa dort Ledersandalen… Von dort aus fahren wir in die Drakensberge nach Kwa Zulu Natal. Hier könnt ihr Mountain bike fahren, wandern, klettern oder auch reiten. In der Nähe von Durban besuchen wir das bekannte UNSECO Weltkulturerbe iSimangaliso Wetland Park. Auch der Krüger Nationalpark steht hier auf dem Programm. Auf dieser Tour erlebt ihr in 22 Tagen die Schönheit Südafrikas mit der Garten Route … Mehr Informationen findet Ihr auf unserer Webseite.

Afrika – Liebeserklärung an einen Kontinent

08. März 2010

1995 war ich das erste Mal auf diesem Kontinent. In Kenia. Eigentlich sollte es ein reiner Badeurlaub am Diani Beach unterhalb von Mombasa sein. Welch Frevel im Nachhinein. Gut, dass ich damals dem Rat gefolgt bin und mich auf eine Kurz Expedition in den Tsavo Nationalpark begeben habe. Dort hat es damals KLICK gemacht. In einem Zeltcamp saßen wir abends am Lagerfeuer und hörten die Löwen nur ein paar Meter entfernt brüllen. Mein ganzes Leben hat sich mit diesem Erlebnis verändert. Ich wurde vom Afrika Virus infiziert und mit jedem weiteren Besuch wurde es schlimmer. Eine Safari im Masai Mara Nationalpark, mit dem Jeep weiter durch den Amboseli mit Blick auf den Kilimandscharo… Den Fotoapparat immer parat. Den Blick immer überall in der Hoffnung auf eine neue Entdeckung. In Namibia im Sossusvlei bei Sonnenaufgang auf einer Düne stehen. Das „Nichts“ hören. In Swakopmund am Landungssteg die Augen schließen und sich vorstellen, wie damals die deutschen Siedler hier mit ihren Ochsenkarren ankamen und ins Landesinnere zogen…. In Windhoek in Joe`s Beerhouse mal ganz andere kulinarische Genüsse erfahren wie Kudu, Krokodil, Zebra und dabei mit Menschen aus aller Welt in Kontakt treten… In Botswana im Okavango Delta auf kleinen Inseln zwischen Elefanten und Nilpferden im Zelt schlafen und ganz aufgeregt aus dem Moskitonetz herausluken… In Südafrika auf dem Tafelberg stehen und über Kapstadt schauen. Den Wind um die Nase, die Wolken fegen in rasender Geschwindigkeit und der Lions Head ist mal sichtbar oder auch nicht. Das neue Fußballstadion passt größenmäßig nicht ganz in diesenBlick hinein für meinen Geschmack. Aber Fußball und die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wird dem Land gut tun. Und das macht es schon wieder halb so schlimm :-) Die zwölf Apostel in der Campsbay vom Strand aus im Abendlicht fotografieren. In der Hout Bay Seerobben beim Spielen zuschauen und ein paar Kilometer weiter in Boulders Beach die Pinguine beim Brüten beobachten. Über die für mich schönste Küstenstraße der Welt, den Chapmans Peak Drive zum Kap der guten Hoffnung fahren und dort oben am Cape Point stehen und das pure Glück fühlen…

Afrika ist wunderbar. Natur pur in Hülle und Fülle. Liebe Menschen überall und eine Hilfsbereitschaft die ihresgleichen sucht.

An alle, die schon lange mit dem Gedanken spielen…. TUT es! Das Leben ist kurz genug und die Sorgen von heute werden auch morgen noch da sein… Geht auf Reisen und lasst euch infizieren. Vom Virus, der wahrscheinlich der schönste und gesündeste auf der ganzen Welt ist.

Tip: Schaut mal auf die Internetseite www.mein-afrika-online.de

LG von der Sabi

Reisen 2010 für Familien und Singles!

07. März 2010

Wir gehen für euch auf Safari! Und das quasi direkt vor der Haustür. Auf der ITB in Berlin. Vom 10. – 14. März findet sie statt. Die erfolgreichste Touristik Messe der Welt. Die schönsten Reiseziele auf der Welt werben hier für ihr Land. Südafrika, das Fußball Land 2010 ist neben Namibia eines meiner Lieblings Destinationen und steht natürlich ganz oben auf meiner persönlichen Liste. Neue Partner für Aktivreisen, Erlebnisreisen, Motorradreisen, Geländewagenreisen… – Diese wollen wir für euch finden, um sie neu in unser Programm ab 2010 aufzunehmen. Sozusagen die Perlen zwischen all den Angeboten des Pauschal Tourismus. Angebote für billige Reisen oder sagen wir… günstige Reisen findet man hier wie Sand am Meer. Aber ist es wirklich das, was wir alle wollen? Massentourismus? Wie die Sardinen in der Dose am Strand liegen oder in Kapstadt 1 Stunde am Cable car für den Tafelberg anstehen? Ich denke nicht. Daher beschränken wir uns anstatt auf Masse auf für jedermann bezahlbare Klasse. Reisen für Naturliebhaber, Safari Begeisterte, neue Touren für Motorradreisen wie beispielsweise in Island, Schottland, Kroatien, Italien. Urlaub ist für uns nicht nur Sonne, Meer und Cocktails all inklusive sondern viel mehr: Es ist die wenige Zeit die wir haben, um fremde Kulturen und Länder zu entdecken. Neue Freunde zu finden. Vielleicht auch, um sich selbst wieder zu finden… Die meisten unserer Teilnehmer sehen das auch so und für sie gehen wir ab Mittwoch 3 ganze Tage auf Safari in Berlin. Freut euch auf neue, tolle Reise angebote fernab des Massentourismus.

Gedanken zu einer Email

07. März 2010

Hallo zusammen.

Neulich bekam ich eine sehr unschöne Email eines Landroverfahrers… Er schrieb mir wie unmöglich er uns fänd und das wir nichts gemeinsam hätten, außer einem Landrover.

Nur das wir – also OVERCROSS Reisen – diesen nutzen würden um damit Geld zu verdienen. Er schrieb, dass wir die Natur verschandeln würden und das er unsere Werbesprüche einfach nicht etragen könne, weil sie so derart überheblich wären. Das Ganze hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe dem Landroverfahrer zurückgeschrieben, dass wir wahrscheinlich mehr gemeinsam hätten, als er glauben würde. Nämlich die Liebe zur Natur, zu fremden Kulturen und die Erfahrungen als Reisende in dieser schönen Welt. Wir wissen sehr genau, wie wir mit der Natur, der Flora und Fauna im jeweiligen Land (sei es in Afrika, Asien, Südamerika, Australien,…egal wo!) umgehen müssen, damit sie auch der Nachwelt noch lange erhalten bleibt und sich Geländewagenfahrer, Motorradfahrer, Aktivreisende und alle anderen Reisenden jedes Mal aufs Neue daran erfreuen können. Unsere Guides sind sehr gut ausgebildet und der Schutz der Umwelt hat oberste Priorität! Ich ärgere mich über Vorurteile wie die eben dieses Landroverfahrers, der einfach hergeht und ohne Hintergrundwissen Beschuldigungen ablässt. Wir Reisenden, Naturliebhaber, Motorradfahrer, 4×4 Fahrer u.v.m. sollten einander einfach noch mehr Respekt zeigen. Vorurteile sind fehl am Platz. Jeder Mensch kann frei wählen wie er Reisen möchte. Ob allein oder bei uns in einer Gruppe….

Nichts davon ist besser oder schlechter, denn jeder empfindet das Reisen eben anders.

Das wollte ich an diesem schönen, sonnigen Sonntag einfach mal loswerden :-) Viele Grüße von der Sabi

Tunesien Motorradabenteuer – Das Sahara Dünentraining

25. Februar 2010

Mit Vollgas in den Herbst
Komm mit uns 15 Tage nach Tunesien und erlerne die Kunst des Fahrens auf losem Untergrund. Wir werden Sanddünen mit dem Motorrad erklimmen und uns in ruhigen Oasen um unser Motorrad und uns selbst kümmern.

Diese Tour ist für Enduristen mit und ohne Wüstenerfahrung geeignet.

Lust bekommen? Dann geht es hier zur Tour: Tunesien Motorradabenteuer – Das Sahara Dünentraining

Aktiv-Urlaub: Von Kapstadt zu den Viktoriafällen

25. Februar 2010

Ein weiteres Highlight aus unserer Aktiv-Reisen Rubrik:

Abenteuerreise mit Gelände-Bussen von Südafrika über Namibia und Botswana bis zu den Viktoriafällen nach Simbabwe. Übernachtet wird in Zelten!

20 Tage Tour: "Von Kapstadt zu den Viktoriafällen" für 1.095,- €

Diese Tour bieten wir auch als Hotel-Tour an! Einfach nachfragen auf www.OVERCROSS.de

Tunesien

21. Februar 2010

Länderinformation Tunesien

Amtssprache: Arabisch, Französisch
Hauptstadt: Tunis
Fläche: 163.610 km²
Einwohnerzahl: 10.276.158 (2007)
Währung:  Tunesischer Dinar
Zeitzone: MEZ
Telefonvorwahl: +216
KFZ-Kennzeichen: TN

Tunesien (amtlich: Tunesische Republik) ist ein Staat in Nordafrika, der im Norden und Osten an das Mittelmeer, im Westen an Algerien und im Süd-Osten an Libyen grenzt. Sein Name ist von dem Namen seiner Hauptstadt Tunis abgeleitet. Tunesien ist das östlichste der Maghreb-Länder. Die größte vorgelagerte Insel ist Djerba (514 km²). Die Fläche des Landes ist mit 163.610 km² ungefähr doppelt so groß wie die Österreichs, es wird von mehr als 10 Millionen Menschen bewohnt.

Das Land wurde in seiner Geschichte von zahlreichen Völkern beeinflusst. Ursprünglich von den Berbern besiedelt, errichteten die Phönizier um 800 v. Chr. ihre ersten Niederlassungen im tunesischen Küstenstreifen. Die Römer gliederten es in ihre Africa ein. Das Christentum herrschte in der Folge bis zur Arabisierung ab dem 7. Jahrhundert vor. Eine kulturelle Blütezeit erlebte die Region im 12. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert begann eine Herrschaft durch das Osmanische Reich, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts andauerte, als die Franzosen Tunesien ihr Protektorat aufzwangen. Seine Unabhängigkeit erlangte das Land 1956, seitdem ist es eine autoritär von einer Einheitspartei regierte Republik. Die politische Stabilität ermöglichte es Tunesien, sich zu einem der wirtschaftlich wohlhabendsten Länder Afrikas zu entwickeln. Heute sind Leichtindustrie, Tourismus und Landwirtschaft bedeutende Wirtschaftsfaktoren.

Geografie
Tunesien ist das nördlichste Land Afrikas und nur 140 Kilometer von Sizilien entfernt. Es erstreckt sich zwischen dem Mittelmeer und der Sahara, zwischen 37° 20’ und 30° 10’ nördlicher Breite sowie zwischen 7° 30’ und 12° östlicher Länge. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung zwischen Cap Blanc und der Grenzstation Bordj el Khadra beträgt rund 780 km, die größte Ost-West-Ausdehnung zwischen der Insel Djerba und Nefta etwa 380 km. Die Mittelmeerküste misst ungefähr 1.300 km Länge.

Der Nordwesten Tunesiens wird vom Tell-Atlas bestimmt. Parallel zur Nordküste verlaufen von der algerischen Grenze bis zur Bucht von Bizerta die Gebirgszüge der Kroumirie (700–800 m Höhe). Daran schließt sich nordöstlich das Mogod-Bergland (300-400 m Höhe) an, welches zum Beispiel im Cap Blanc in einer meist steilen Felsküste ins Mittelmeer abfällt. Auf der dem Wind abgewandten Seite des Gebirges schließt sich das Talbecken des ganzjährig wasserführenden Medjerda an, dessen Unterlauf zur wichtigsten Agrarzone des Landes gehört.

Die Bergrücken der Dorsale verlaufen von Nordost (am Westrand von Cap Bon beginnend) nach Südwest mit dem höchsten Berg Tunesiens (Djebel Chambi, 1.544 m) in einer Länge von 220 km. Die nordöstliche Verlängerung dieser Gebirgszüge bildet die Halbinsel Cap Bon mit fruchtbaren Ebenen und einigen Erhebungen (Djebel Beno Oulid, 637 m und Djebel Korbous, 419 m), die jedoch als eigenständige Landschaftsregion aufgefasst wird.

Östlich der Dorsale entlang der Mittelmeerküste zwischen Hammamet und Skhira, Sousse und Sfax umschließend, liegt der Sahel (arabisch für „Küste“) genannte Küstenstreifen, der durch Regen bringende Ostwinde sehr fruchtbar ist und unter anderem große Olivenbaumkulturen ermöglicht.

Südlich der Dorsale schliesst sich die Region des Zentraltunesischen Steppenlandes an, die an ihrem Südrand mit dem Nördlichen Gebirgssaum einen Übergang zur Schottsenke (Chott el Djerid, Chott el Gharsa) bildet. Die von Salzseen und Oasen geprägte Landschaft geht weiter südlich am Östlichen Großen Erg in die Wüstenlandschaft der Sahara über. In südöstlicher Richtung folgt das bis zu 600 m hohe Kalksteinplateau Dahar, das mit einem Schichtstufenland an die Wüstensteppe der Djeffara-Ebene anschließt. Diese Landschaft erstreckt sich weiter über die Landesgrenze nach Libyen.

Entlang des Mittelmeeres, um den Golf von Gabès erstreckt sich die Litoralzone, welche durch sandige Flachküsten, Lagunen und vorgelagerte Inseln (beispielsweise Djerba) gekennzeichnet ist.

Klima
In Tunesien stoßen mediterranes und arides Klima aufeinander. Die Niederschläge nehmen von Nord nach Süd ab und von Ost nach West leicht zu. Es lassen sich unterscheiden der winterfeucht-sommertrockene Norden, die vom wechselhaften Klima bestimmte zentraltunesische Steppenregion mit heißen Sommern, kalten Wintern und abnehmenden Niederschlägen, die vom Meer beeinflusste Mittelmeerküste mit ausgeglichenerem Klima und das Wüstenklima südlich der Schotts.

Mit zunehmender Entfernung vom Mittelmeer weicht sein ausgleichender Einfluss einem kontinentalen Klima. Die Mitteltemperaturen liegen im Januar bei 10 °C, im August bei 26 °C (Tunis). Südlich des Atlas herrscht ganzjährig trockenheißes Wüstenrandklima mit sehr unregelmäßigen Niederschlägen. Die Temperaturen erreichen hier Maximalwerte bis 45 °C, wobei es zu 10 °C Temperaturdifferenz im Schatten kommen kann (normalerweise nur 5 °C). Die extremsten Unterschiede werden in der Sahara mit sommerlichen Temperaturen von 50 °C und Bodenfrösten im Winter erreicht. Unerträgliche Hitze kann der in Tunesien Chehili genannte Saharawind Schirokko bringen.

Niederschläge fallen fast nur in den Wintermonaten und werden meistens von Tiefausläufern des weiter nördlich gelegenen Westwinddrifts herangeführt. Im Sommer liegt das gesamte Land im Bereich der subtropischen Hochdruckzone, welche die Tiefdruckgebiete der Westwinddrift um das Mittelmeer herumleitet. Jedoch kann es in Ausnahmefällen auch im Sommer zu heftigen Regenfällen kommen, die vorher ausgetrocknete Wadis in reißende Ströme verwandeln. Während im Norden die jährliche Niederschlagsmenge bei 500-1.000 mm an der Nordküste und 1.500 mm im Gebirge liegt und damit für einen erfolgreichen Regenfeldbau ausreicht, ist im Süden die Verdunstung stärker als die unregelmäßige Niederschlagsmenge von allenfalls 200 mm pro Jahr.

Tourismus
Tunesien hat mit 1300 Kilometern Küste, zumeist mit Sandstrand, und einem reichen kulturellen Erbe ein großes touristisches Potential. Der Fremdenverkehr hat sich seit Anfang der 1970er Jahre auch zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt und erwirtschaftete 2008 13,9% des BIP. Hatte Tunesien 1971 221 Beherbergungsbetriebe mit 41.000 Betten, so waren es 2005 816 Betriebe mit fast 230.000 Betten.[52] 2007 besuchten 6,7 Millionen Auslandsgäste Tunesien; die Einnahmen beliefen sich auf 3,05 Milliarden Dinar. Ziele sind Küstenorte wie Hammamet, Nabeul, Sousse und Port El-Kantaoui, Monastir und Mahdia sowie die Insel Djerba zur Erholung; von hier aus werden die Wüste Sahara im Süden erkundet oder archäologische Fundstellen wie Karthago, nahe der im Norden des Landes gelegenen Hauptstadt Tunis, besichtigt.

Etwas mehr als die Hälfte der Touristen stammt aus Europa, danach folgen die Nachbarländer Libyen und Algerien, die zusammen etwa 20% der Übernachtungszahlen ausmachen.  Demgegenüber stammen 82 % der Tourismuseinnahmen aus der EU. 2001 besuchten etwa eine Million Touristen aus Deutschland Tunesien, diese Zahl hat sich seitdem um 50% reduziert. Das Tourismusministerium Tunesiens versucht, in Europa gezielt Werbung zu schalten, um das Land vom billigen Image zu befreien. Der Erfolg ist bisher ausgeblieben, direkte Konkurrenten am Tourismusmarkt wie Ägypten, Marokko oder die Türkei haben höhere Zuwächse an Besuchern und Umsätzen zu verzeichnen.

Quelle: Wikipedia

Reiseangebote für Tunesien:

4×4 Reisen:
Tunesien – The Family and Friends Tour
Tunesien – 4×4 Rallye Training

Motorradreisen:
Tunesien – Abenteuerreise durch Allahs Garten
Tunesien – Auf die harte Tour
Tunesien – Am Rande der Sahara
Tunesien – Mit dem Mofa durch die tunesische Sahara

Mein erstes Jahr OVERCROSS…

18. Februar 2010

… habe ich am 15.02.2010 voll gemacht. Wenn ich so überlege und einmal auf dieses Jahr zurück schaue sehe ich eine turbulente, abwechslungs- und lehrreiche Zeit, in der ich so viel erlebt habe, dass mir immer wieder Erlebnisse durch den Kopf schwirren je länger ich darüber nachdenke.

Sei es meine erste Tour nach Tunesien, mein Aufenthalt in Thailand und Kambodscha, die zurück liegende Arbeit und Eindrücke und Einblicke, die ich in diesem letzten Jahr bekam. Es war ein ziemlich harter Cut in meinem bis dorthin so geradlinigem Leben, den ich aber auch heute nicht bereue.

Ich bedanke mich bei euch, Joe, Sabi, Axel, Otto, Anja und all den anderen OVERCROSSis rund um die Welt für die tollen Erlebnisse und eine bis dato unvergessliche Zeit. Und vor allem danke ich euch für die Chance, die ihr mir gegeben habt und weiterhin gebt!!

Ich freue mich auf mehr! :-)

Wenn ihr nachlesen wollt, was ich hier so erlebt habe, könnt ihr das unter der Rubrik “Osch’s Ausbildung“. Viel Spaß! :-)

Gib Gas mit Overcross reisen

13. Februar 2010

Ob Motorrad oder 4×4 – Overcross nimmt Dich mit auf eine atemberaubende Reise durch die ganze Welt, sei dabei!

Mehr Videos und Filme zu unseren Motorrad-, Geländewagen und Aktiv-Reisen findet ihr auf unserer Webseite im WebTV.