Bolivien – Ein Geheimtip für Motorradreisen

16. Mai 2012

Bolivien, eines der kleineren und unbekannteren Ländern Südamerikas kann mit einigen Superlativen aufwarten. Hier gibt es den größten Salzsee, die höchste Stadt, die gefährlichste Strasse, die höchstgelegene Skipiste und den höchsten See. Aber Bolivien ist mehr als nur die “Strasse des Todes” und der Salar de Uyuni. Obwohl, oder gerade weil nur 3000km der Strassen asphaltiert sind ist Bolivien ein Traumland für Motorrad- und Enduroreisende. Auch wenn Ausländer den 3 fachen Benzinpreis zahlen müssen ist ca 1€ für europäische Verhältnisse noch relativ günstig. Abseits der Hauptverkehrsstraßen hält sich der Verkehr in Grenzen. Manchmal begegnen wir hier Tagelang nur wenigen Fahrzeugen. Einige Straßen sind von der Regenzeit noch unpassierbar aber die abwechslungsreiche, oft atemberaubende Landschaft bietet durch die verschiedene Klimazonen, vom subtropischen Dschungel,, des Amazonas über die Savanne des Gran Chaco über dieYungas bis hinauf zu den Hochgebirgsebenen des Altiplano auf recht kleinem Raum fast alles was Südamerika zu bieten hat. Da Unterkünfte und Garküchen hier extrem günstig sind übernachten wir nur selten in unserem Zelt  sondern verbringen ungewöhnlich viel Zeit in Städten.
Bei unserer Einreise fallen uns als erstes die bunt gekleideten Indiofrauen mit
ihren auffälligen Hüten auf, die direkt hinter dem Kontrollposten im Staub sitzen und Getränke und Süssigkeiten anbieten. In keinem anderen Land Südamerikas leben noch so viele Indios und nirgendwo ist Pachamama noch so gegenwärtig. Häufig können wir beobachten wie beim Trinken der erste kleine Schluck der “Mutter Erde” geopfert und auf den Boden gegossen wird. Zuerst müssen wir jedoch Sprit finden. Die erste Tankstelle hinter der Grenze
ist trocken und die 3 Tage auf die nächste Lieferung wollen wir nicht warten.
In einer Stunde Entfernung soll ein Kiosk noch ein paar Kanister vorrätig haben. Auf der Flucht vor dem drohenden Unwetter, das hinter uns aufzieht, können wir auf unsere leeren Tanks keine Rücksicht nehmen und fahren, so schnell unsere DRs auf knapp 4500m hier auf dem Altiplano noch können. Kurz vor Sonnenuntergang bekommen wir tatsächlich jeder noch 5l Sprit und finden einen blickgeschützen Platz für die Nacht neben der Strasse, über die auch bei Dunkelheit die LKWs Richtung Chile donnern.

Da Bolivien in den Salpeterkriegen Ende des 19.Jh seine Küste an Chile abtreten musste, ist es jetzt, abgesehen von Parguay, das einzige Land Südamerikas ohne Meerzugang. Wir wissen nicht viel über dieses relativ kleine Land und sind überrascht wie grün es hier im Hochgebirge ist. Überall liegen mit Stroh gedeckte Lehmhütten in der Landschaft verstreut, die von kleinen Kartoffel, Mais und Hirsefeldern umgeben sind. Der größte Teil des Altiplanos gehört jedoch den Lamas und Vicunas. Die Temperaturen sinken nachts schnell unter Minus 10 Grad und nach einem Linseneintopf, der auf dieser Höhe gut die doppelte Kochzeit benötigt, kuscheln wir uns in unsere warmen Schlafsäcke.
Unser erstes Ziel ist der Salar de Uyuni. Da die Regenzeit in Bolivien in diesem Jahr besonders üppig ausfiel und viele Pisten noch unpassierbar sind nehmen wir die Route aus dem Norden. Kurz nach Oruro beginnt eine teils sandige, holprige Wellblechpiste die von Schlaglöchern durchsetzt ist. Suse, die erst vor einem halben Jahr ihre ersten Offroaderfahrungen gemacht hat, kommt bei den Sandpassagen und Wasserdurchfahrten trotz der kühlen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen und so legen wir kurz vor dem Salzsee noch eine Camping-Übernachtung in einem kleinen Seitental ein.

Als wir am nächsten Vormittag dann den Salar erreichen brauchen wir nur den zahlreichen Touri- Jeeps zu folgen um eine trockene Auffahrtsrampe zu finden. Das Ufer steht noch unter Wasser und auch auf dem Salar gibt es einige Quell-Löcher aus denen die Salzlake nach oben blubbert, die man nicht übersehen sollte. Nach 20 km auf der schneeweissen spiegelglatten, in der Ferne von Bergen umschlossenen Ebene machen wir kehrt. Die Kakteen Inseln sind noch von Wasser umgeben und für uns nicht erreichbar, unsere Vorräte sind aufgebraucht und der Hunger treibt uns zurück in die Zivilisation.
Auf der schon fast komplett neu asphaltierten Straße nach Potosi, die sich abwechslungsreich durchs Gebirge schlängelt dann unsere erste Begegnung mit korrupten Militärs. An einer Strassensperre werden wir erst nach unseren Pass und Fahrzeugdaten gefragt und dann um eine kleine Gebühr gebeten, die wir schlicht verweigern. Erst als wir uns häuslich niederlassen wollen dürfen wir weiterfahren. Gut, daß wir Zeit haben. Obwohl die Regenzeit vorbei ist erwischen wir einen nachmittäglichen Regenguss, der sich auf dieser Höhe aber eher wie ein Schneeschauer anfühlt. Da die Membran unserer Motorrad Klamotten leider nicht mehr ganz dicht ist, freuen wir uns als wir Potosi, die höchstgelegene Groß-Stadt der Welt erreichen. Potosi war durch seinen Cerro Rico im 17 Jh. eine der reichsten und größten Städte der Welt und  die Hauptquelle des spanischen Reichtums. Noch heute wird hier unter abenteuerlichen Bedingungen Silber und Zinn abgebaut, wie wir bei einer spannenden Tour durch das Bergwerk selbst erleben.

Als Auftakt geht es jedoch auf den Miners Markt um den Kumpels 96% Alkohol, Koka Blätter, Saft und Arbeitshandschuhe als Geschenke mitzubringen. Hier ist übrigens der einzige Ort weltweit an dem legal Dynamit samt Zündern gekauft werden kann!
Wieder auf den Motorrädern geht es über eine gut ausgebaute kurvige Gebirgsstrecke nach Sucre, der Hauptstadt Boliviens. Die Landschaft ändert sich und statt nur Bergen sehen wir hier überwiegend Täler. Das mag Paradox klingen, aber das bislang vorherrschende Altiplano ist weitgehend eben und nur an den Rändern erheben sich die Sechstausender. In der von der Unescoausgezeichneten Altstadt von Sucre hat sich die Kolonialarchitektur bis heute gut erhalten und auch das Klima ist dank der niedrigeren Lage recht angenehm und so erholen wir uns hier bevor wir die nächste Schotter Etappe in Angriff nehmen. Über die Ruta del Che wollen wir quer durchs dünn besiedelte Gebirge nach Samaipata und dann über Cochabamba nach La Paz wo uns die berüchtigte „Strasse des Todes“ erwartet die durch die Yungas hinab ins den Amazonas führt.

Dschungelrafting in Bolivien

11. Mai 2012

Da wir ja nicht nur zum Spass unterwegs sind und auch nicht nur Motorrad fahren wollen haben wir uns auf unserer Motorradreise durch Südamerika eine Abwechslung gegönnt und eine 5 tägige Flossfahrt durch den Dschungel unternommen um diese für overcross zu testen.

Hier die englische Tourbeschreibung mit Überstzungshilfen

This is the tour to feel the Jungle very close. Why we call it “the no noise Experience”? yes, you are . There’s no motor noise, just the Jungle and us floating downstream one of rightthe major Amazon Rivers in Bolivia. Five days starting from La Paz or Coroico to finally end in Rurrenabaque.

Das Floß macht zwar keine Geräusche, dafür sind entlang des Ufers zahlreiche Goldwäscher damit beschäftigt Lärm zu machen

Complete Jungle Tour for you to see all the layers of the Rainforest + side walks in the Jungle. Definitely a good option to see and feel the Amazon Rainforest! Fishing is included!

Den Dschungel sieht man weitgehend vom Fluss aus und zum Fischen bleibt keine Zeit.

1st day.- 05:00 to 05:15. Pick up at your Hotel (Please be punctual) (2.5 hrs drive)
07:45 to 08:00 pick up from Coroico’s main Plaza across from the Church. Breakfast
Da die Strasse wegen Bauarbeiten gesperrt ist starten wir erst um 12 Uhr in Coroico. Um unser Frühstück müssen wir uns selbst kümmern, dafür können wir ausschlafen.

09:00 4 Hrs. drive to Teoponte where our guide will be waiting for the group with the raft ready.
13:30 Lunch.

15:00 Departure on the raft from the Banks of Kaka River. After about 2 hrs. we’ll get to the first camping place that can be any isolated beach

Nach 7 Stunden Fahrt über die Strasse des Todes und einem Mittagessen unterwegs erreichen wir um 18:30 nach Sonnenuntergang Teoponte und schlagen unsere Zelte auf einer Sandbank hinter dem Ort zwischen der Müllhalde und den Schweineställen auf.

2nd day.- 08:00 A On this day we will have our first walk in the Rainforest. We will head to the Falls of Retamas where we will be able to swim for a while in a Paradisiacal Natural Pool! After this beautiful walk we will get on the raft again to keep going downstream to the next camp. You can have a nap or swim in the river when ever you want. You will also have a Night-Walk in the Jungle!

Tag 2: 6:30 Aufstehen da wir spät dran sind. Da es Streit zwischen den Guides gibt fahren wir allerdings erst um 14:30 los. Abends sind wir dann am Wasserfall und unternehmen eine kleine Nachtwanderung in den Dschungel.

3rd day.- It’s essential to have a wide brim hat & strong sun block as sun is very, very strong, you also have to bring purifying pills for water, there is a Village on 2nd or 3rd day where you can buy bottled water, after that you have to use your purifying pills for water from the streams. We will have another walk in the Jungle and then head to the next camp.

Tag 3: Aufstehen um 6 Uhr. 7 Uhr Wanderung zum Wasserfall um zu Baden. Noch ist die Sonne nicht zu sehen und es ist recht frisch. Mittags gibts in einem kleinen Dorf Nudelsalat. Danach sitzen wir bis um 6 Uhr auf dem Floß. Für die Dschungelwanderung bleibt keine Zeit.

 

4th day.- We will go further downstream and macaws are frequently seen. The river changes all the time and we will enjoy it completely. We will get to a point where we will camp and our guides will teach you how to fish like locals do. Camp fire at night

4. Tag. Aufstehen vor Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück warten wir ewig bis das Floß beladen ist. Mittags kurzer Abstecher zu einer Banana Kakao Mango Plantage in den Dschungel, danach werden wir an die Sandfliegen verfüttert.
Fischen fällt aus, ein Lagerfeuer haben wir allerdings jeden Abend.

5th day.- Our last walk will take us this time to a nice view point. Then we will just flow down river to arrive in Rurrenabaque between 15:00 and 17:00. In the unlikely event we are behind schedule on the last day the guide will arrange a motorised canoe to pull us to Rurrenabaque.

Tag 5 Der Dschungelausflug fällt aus – wir haben keine Zeit. Gegen 18 Uhr finden wir endlich ein Boot, das uns in 1 1/2 Stunden nach Rurrenabaque bringt, das wir bei völliger Dunkelheit erreichen.

 

Gut, daß wir diese Tour getestet haben bevor wir sie ins Programm aufnehmen, oder auch nicht….

Wie ist eure Meinung dazu. Sollen wir diese Tour anbieten?

Einen ausführlicheren Bericht zu unseren Erlebnissen in Bolivien findet ihr auf unserem Blog www.durch-die-welt.de

El Bolson

09. Dezember 2011

Auf unserer Motorradreise durch Südamerika sind wir jetzt bereits seit 2 Tagen zu Gast bei Franz, der in der Nähe von El Bolson ein Campo, eine kleine Estancia, hat und hier Landwirtschaft betreibt.

Die Tage zuvor haben wir Klaus in Bariloche, der unsere Motorradtouren in Argentinien durchführt besucht. Vorgestern noch haben wir zwei neue Kawasaki KLR 650 eingefahren, mit denen er morgen auf Motorrad-Tour durch Patagonien bis Ushuaia geht.

Bei Don Francho bewohnen wir eine herrliche Cabanja, die schon eher ein uriges Luxus Ferien Haus ist und werden 3 mal am Tag mit den leckersten Gerichten mit Produkten aus eigener Landwirtschaft bewirtet.

Beim Rundgang über den Campo am ersten Tag kamen wir durch Urwald bis auf einen kleinen Berg, von dem wir eine fantastische Aussicht auf das Mallin Tal mit seinen schneebedeckten Gipfeln und bis Bolson hatten.

Die Landschaft ist hier alpin und durch einige deutschsprachige Nachbarn die sich hier Sonntag Morgen zum Frühschoppen versammelt hatten fühlten wir uns wie zu Hause in den Alpen. Es fehlen nur die Massen an Menschen. Hier haben wir die Landschaft und das Gebirgspanorama ganz für uns.

In den nächsten Tagen unternehmen wir einen kleinen Ausritt zum hauseigenen Wasserkraftwerk, besuchen den Hippie-Markt in El Bolson, unternehmen eine Wanderung durch den Auenwald am Lago Puelo, einen Ausflug zum Indianer Kopf, den kleinen Wasserfällen und einem Mineralien Museum mit Gesteinen aus ganz Patagonien. Auch hier gibt es Sandrosen, nicht nur in Afrika, auch wenn die hiesigen vom vulkanischen Sand ganz schwarz gefärbt sind. Auf die Bergwanderung zum geschnitzten Wald verzichten wir, da ich zum einen einen leichten Infekt auskurieren muss und da die Aussicht durch die Vulkanasche in der Luft etwas getrübt ist. Zeitweise liegt das ganze Tal wie unter einer Dunstwolke.

Rafting, längere Ritte, Ausflüge in Schluchten, das Aussteiger und Hippie Nest El Bolson, die wunderschönen Patagonischen Berge, mehrtägiege Ausflüge im Expeditionstruck bis an die Atlantikküste und das fantastische Essen bei Marie und Franz könnt ihr alles bei overcross buchen.
Wir werden in den windigen Ebenen Patagoniens noch lange davon zehren.

 

Buenos Aires

03. Oktober 2011

Am Freitag sind wir nach 28 Stunden Flug über München, Frankfurt, Santo Domingo und Panama schliesslich in Buenos Aires gelandet.

Hier hat vor wenigen Tagen der Frühling begonnen. Die ersten Bäume sind bereits grün und Mittags wird es in der Sonne schon ziemlich warm. Morgens konnten wir schon draussen frühstücken und auch der Sonntagsbummel duch die Stadt liess sich dank leichtem Wind im Schatten gut ertragen.

Alberto am Grill

Gestern waren wir bei Alberto zum Asado eingeladen. Auf Niedertemperatur gegrillte Spare-Rips -Vom Rind! Mit 15 Harleyfahrern und ihren kleinen Kindern hatten wir einen schönen Nachmittag und zum Abschied gabs sogar noch eine Harley dazu. Das mussten wir heute natürlich gleich ausnutzen und sind den halben Tag durch Downtown Buenos Aires gecruised. Sonntags ist der Verkehr hier sehr erträglich. Vielleicht verschafft sich ne Harley ohne Schalldämpfer aber auch von ganz allein den nötigen Respekt.

Alberto vermietet hier in Buenos Aires Harleys und ihr könnt bei overcross auch eine Tour durch Argentinien mit ihm unternehmen.

Abgesehn von der straffen (nicht vorhandenen) Federung ist so ne Harley, zumindest mit diesem Sound, richtig spassig.

Alberto auf seiner Sportster

Morgen Früh gehst erstmal zum Zoll und mit Hilfe unseres neuen Freundes werden wir vielleicht schon morgen unsere eigenen Motorräder haben. Losfahren können wir dann allerdings noch lange nicht.
Eine unserer Taschen ist leider immernoch in Frankfurt am Flughafen.

In einer Woche soll sie dann hier sein!
Das hätte ich jetzt von Lufthansa und Condor nicht erwartet. Und auf unsere Mail via speziellem Kontaktformular warten wir jetzt auch bereits seit 48 Stunden auf Antwort.

Manjana Manjana…

 

 

Reisebericht zu unserer Ladakh Motorradreise

30. August 2011

Teilnehmerrückmeldung zu unserer gerade zu Ende gegangenen Motorradtour durch Ladakh.

Hallo Axel,
seit Sonntag sind wir (Joachim und ich) aus Indien zurück. Seele und Herz hängen allerdings noch irgendwo unterwegs fest- – -
Auf diesem Wege möchte ich unbedingt meine Freude und Begeisterung ob der Tour ausdrücken. Weiß gar nicht recht, womit anfangen: die Strecke war voller Überraschungen, jeden Tag gab es neue Highlights.
Die Tour war richtig gut geplant, die Tagesstrecken und Ausruh-Tage genau im richtigen Rhythmus, die anstrengenden – aber auch Endurophine hervorrufenden – Tage am Anfang, zum Schluss etwas mehr Ruhe. Übernachtungen immer im “richtigen” Hotel, bzw. Zeltlager, alles sehr bunt und abwechslungsreich gestaltet. Großartige  Rundumbetreung – wir fühlten uns richtig gut gepampert. Nur fahren mussten wir noch alleine.  Begeistert war ich auch vom Team: Nareesh  - best mechanic of India – und Sanchee – best Driver (das konnte und musste ich ja unfreiwilligerweise wegen Verletzung vom Beifahrersitz aus am Zoji-La beurteilen.)
Besonders begeistert waren, sind wir, bin ich von Tenzin, unserem Guide. Er ist sicher der beste, ruhigste, besonnenste Guide, den ich mir vorstellen kann. Seine ruhige und humorvolle Art, nie schlechte Laune, selbst im größten Stress behielt er die Übersicht und auch zu den notorisch schlecht gelaunte Mitfahrerinnen war er mehr als freundlich. Legendär: seine Abendansprachen vor besonders schwierigen Passagen. Mit ihm gehe ich jederzeit wieder auf Tour!
Dabei hatte er grade in unserem Fall keinen leichten Job: die beiden anderen Damen der Gruppe waren Anfängerinnen (9 Monate Führerschein). Zwar trauten sie sich einiges, aber um die Gruppe nicht zu sehr auseinander zu reissen, musste Tenzin sich immer wieder besonders um sie kümmern. Eigentlich haben die beiden ihn zu ihrem persönlichen Fahrlehrer und Babysitter gemacht. Über schwierige Passagen hat Tenzin (oder Narreesh) ihnen das  Motorrad gefahren. Alles hat geklappt und alle sind angekommen. Hut ab! Aber das ist auch die Kritik: Für den Zusammenhalt der Gruppe – und um den Guide das nächste Mal etwas zu entlasten (Stress hat er sowieso genug von!!!!) bitte deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour keine Anfänger-Tour ist!  Oft genug sind die flotteren Fahrer voraus gefahren und mussten dann sehr lange warten.
Ich habe alles sehr genossen, war wirklich traurig, dass ich Zoji-La wegen einer Fußverletzung nicht mehr fahren konnte und habe dann für mich durch die Auto-Touren ein bisschen Erholung dran gehängt. (Der Rest der Strecke war ja auch nicht mehr soooo spannend.) Rothang und alle anderen Strecken habe ich alleine geschafft, ich bin rundum happy und möchte gleich wieder weiter! Auf welche Tour soll ich denn jetzt sparen???
Herzliche Grüße
Anke



 

Afrika Spezial – Festival Specials

05. Juli 2011

Anlässlich des 2. Tübinger Afrika Festivals und des 10 Jährigen Bestehens von Overcross Reisen haben wir ein paar Last Minute Reise Sonderangebote.

Auf folgende 5 Reisen zahlen sie zum jeweiligen Reisetermin bei Buchung am Afrika Festival einen Sonderpreis
(zzgl Local Payment, zzgl Flüge)

Von Kapstadt zu den Viktoriafällen (Hotels)
24. August – 12.September

Von Kapstadt zu den Viktoriafällen
(Lodgetour)
Normaler Preis 2295,- €
zzgl 745,- US$ Local Payment

Von Kapstadt zu den Viktoriafällen (Campingtour)
28. August – 16.November
Von Kapstadt zu den Viktoriafällen (Campingtour)
Normaler Preis: 1295,-€
zzgl. 295US$ Local Payment

Okavango & Chobe Norden(Camping-Safari)
25. September- 2.Oktober
Okavango und Chobe (Campingtour)
(umgekehrte Fahrtrichtung)
Normaler Preis: 655,-€
zzgl. 295 US$ Local Payment
Das Beste von Kenia & Tanzania
29.Juli-11.August
und
12. August -25. August
Best of Kenia & Tanzania (Campingtour)
Normaler Preis: 1445,- €
zzgl 785US$ Local Payment
Besucht uns auf dem Afrika Festival in Tübingen.

Das Afrika Festival findet vom 15.-17. Juli auf dem Festplatz in Tübingen statt.
Hier gibt es:
Informationen rund um Afrika
Tolle Bands
leckeres Essen
nette Leute

…The best of Africa in Tübingen, Markt, Konzerte, Austellungen, Vorträge, Workshops, Gottesdienst und after show party…Konzerte mit Sebastian Sturm, Uwe Banton und specials mit Dobet Gnahoré am Samstag im Konzerte Zelt auf dem Festplatz

Afrika Festival in Tübingen

30. Juni 2011

Der Count Down läuft.
In zwei Wochen ist es soweit. Das 2. Tübinger Afrika Festival findet von Freitag 15. Juli – Sonntag 17. Juli auf dem Tübinger Festplatz am Freibad statt.
Zahlreiche Aussteller, Marktstände, ein umfangreichers Rahmenprogramm und Konzerte und Ausstellungen warten auf euch.

Motorrad und Geländewagen Fahrer können auf einer Wiese direkt am Festivalgelände ihre Zelte aufstellen und kostenlos übernachten.

Bis 14 Uhr freier Eintritt für das Festivalgelände.

4×4 Safari durch Namibia

29. Juni 2011

Selbstfahrertour in Geländewägen durch Namibia.  Wir fahren mit hochwertigen Expeditionsfahrzeugen auf sandigen, steinigen und staubigen Strecken durch den Etoscha Nationalpark und das Damaraland. Erleben Sie mit uns eine ganz  individuelle Safari durch Afrika.

 

 

Falls Sie mehr über die Tour erfahren wollen, hier geht es zur Tourbeschreibung.